Ein Blick auf einige Beispiele für die Philosophie des Life Coaching
Life-Coaches sind mit Personal Trainern vergleichbar. Es gibt ein Element der Motivation, das in einer positiven Coach-Klienten-Beziehung genutzt wird. Die Philosophie eines Life Coaches ist in der Regel auf die Förderung der Eigenverantwortung und des Handelns für die gewünschten Ergebnisse ausgerichtet.
Life-Coaching kann als Oberbegriff für Coaching gesehen werden. Unter diesem Oberbegriff können Life-Coaches unter anderem in den folgenden Bereichen coachen: persönliches Wachstum, Karriere, Geschäft, Gesundheit und Beziehungen. Es ist ein kraftvoller Prozess, der durch geschulte, geschickte zwischenmenschliche Interaktion entsteht.
Auf die Motivation folgt die strategische Planung, die vom Klienten durch offene Fragen entwickelt wird. Sobald ein Plan geschmiedet ist, schafft ein Life Coach Raum, um zu erkunden, wie der Klient zur Verantwortung gezogen werden möchte. Der Prozess kann therapeutisch sein, obwohl er keine Therapie ist. Er kann auch Klarheit und eine stärkere Erhellung des Ziels bringen.
Das Flourishing Center bildet Coaches der Positiven Psychologie aus, die neben anderen Coaching-Bereichen auch als Life Coach tätig sein können. Die Philosophie, die in dieser Coaching-Zertifizierung für Angewandte Positive Psychologie gelehrt wird, ist die des "Purna". Das Wort bedeutet "vollständig", und in dieser Ausbildung geht es um das Verständnis, dass sowohl der Coach als auch der Klient ganz und ressourcenreich sind. Die Philosophie, die in diesem Zertifizierungsprogramm gelehrt wird, lautet wie folgt:
Ich habe alles in mir, was ich brauche. Alles, was ich habe, brauche ich. Sie haben alles in sich, was sie brauchen. Alles, was sie haben, brauchen sie.
Diese Philosophie ermöglicht es ausgebildeten Coaches, ihre Klienten als Ganzes und mit allen Ressourcen zu betrachten. Der Coach arbeitet mit einem Ansatz, der nicht beratend oder betreuend ist, sondern mit intuitiven Fragen verbunden ist.
Diese Philosophie ermöglicht es dem Coach und dem Kunden, einen gemeinsamen Raum für persönliches Wachstum zu schaffen. Sie ermöglicht es Coaches, sich an die ICF-Kernkompetenzen und den ICF-Ethikkodex zu halten, und zwar mit einer Denkweise, die jeden Kunden auf die gleiche Weise ansprechen kann.
Jeder Kunde wird als Experte für sein eigenes Leben gesehen. Mit gegenseitigem Respekt, Integrität und Engagement können Coaches ihren Klienten dabei helfen, ihr bestes Selbst zu erreichen, so wie es die Klienten selbst bestimmen. Nicht alle Life Coaches sind gleich, und eine solide Coaching-Philosophie macht den Unterschied aus.
In diesem informativen Artikel werden die Unterschiede zwischen Life-Coaching und Coaching in positiver Psychologie erläutert.
Bei Positive Acorn werden Coaches in der Entwicklung einer persönlichen Coaching-Philosophie geschult. Obwohl der Beruf des Coaches in hohem Maße unreguliert ist, schaffen Ausbildungsmöglichkeiten, die sich an die ICF-Standards halten, Qualität in diesem Beruf. Coaches, die lernen, ihre persönliche Coaching-Philosophie zu entwickeln, werden ihren Kunden mit mehr Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und ethischer Integrität dienen.
Im Folgenden finden Sie einige Grundsätze, die jeder Coach, egal welcher Fachrichtung, für sich und seine Praxis beherzigen sollte:
- Ein gutes Leben zu führen ist eine Verantwortung gegenüber dem Geschenk des Lebens selbst. Der Sinn liegt im Streben nach einem gut gelebten Leben. Anderen in diesem Streben zu dienen, sollte die Grundlage jedes Coaching-Gesprächs sein.
- Das Streben nach einem gut gelebten Leben darf nicht auf Kosten eines anderen gehen. Das Streben nach unserem persönlichen Besten sollte niemals andere des Strebens nach dem Ihrigen berauben.
- Beim Coaching geht es nicht darum, andere zu verändern oder zu reparieren. Es geht darum, anderen dabei zu helfen, ihr höheres Selbst in jedem Bereich voll zu entfalten.
- Ein gut gelebtes Leben erfordert Verbundenheit. Um dies zu erreichen, muss man anderen auf dem Weg zu ihrem besten Selbst dienen. Sinn und Zweck werden erhellt, wenn dieser Dienst das Ego zugunsten von Fülle und Berufung loslässt.
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Was unsere Leser denken
Vielen Dank für diesen wunderbaren und aufschlussreichen Artikel. Ich habe viel zum Nachdenken und Überlegen.
Dies ist ein ausgezeichneter Artikel, und ich stimme mit vielen der von Kelly genannten Punkte überein.
Ich denke, dass es für jeden Coach wichtig ist, sich die Frage nach dem WARUM zu stellen, wenn er daran denkt, Coach zu werden. Der Antrieb, die Motivation und der Ehrgeiz hinter diesen Gedanken sind der Schlüssel. Es könnte auch hilfreich sein, einige Tests durchzuführen, um festzustellen, ob man auf dem richtigen Weg ist.
Ein weiterer Punkt in Bezug auf die Coaching-Philosophie ist, dass sie potenziellen Kunden hilft zu erkennen, mit wem sie zusammenarbeiten werden und welche Vorteile sie erhalten werden, sowie die Gewissheit, dass sie ein sicheres Umfeld brauchen, um zu lernen und zu wachsen.
Kelly Miller, was ist Ihre Coaching-Philosophie? Ich danke Ihnen.
Ich habe das gerne gelesen, super hilfreich! Vielen Dank für das Teilen <3